Nach sechsmaligem Krankenhaus-Aufenthalt konnte ich am Sonntag 16.12.2018 im Lehrbienenstand am Stammtisch teilnehmen. Es hat geschneit, überall war es weiß, und Josef hat mich mit seinem Auto abgeholt. Kaum waren wir am Lehrbienenstand, kam Tobias auch und parkte neben Josefs Auto. Wir drei gingen zusammen in den Lehrbienenstand. Es war sehr kalt im Lehrbienenstand, das Thermometer zeigte 2 Grad C. Wir öffneten die Fensterklappen nicht und haben die zwei neuen Heizlüfter angemacht. Das Thermometer stieg in Kürze auf 8 Grad und kurz danach auf 12 Grad und blieb bis zum Schluss auf dieser Höhe. Da wir alle, besonders ich, warm angezogen waren, war diese Temperatur für uns nicht kalt. Josef hat wie an den anderen Sonntagen seinen Korb mitgebracht. Er nahm die Süßigkeiten, die Teebeutel und die kleinen Kekse heraus und heizte im Wasserkocher das mitgebrachte Wasser auf. Dann haben wir unseren Tee getrunken, und wie an den anderen Sonntagen, miteinander über die Bienen und den Honig, der im Edeka Geschäft verkauft wird, diskutiert. Bei Edeka wird manche Woche sehr viel Honig verkauft. Vor Jahren hat Rewe in Oelde dem Imkerverein Oelde ein Angebot gemacht, in ihrem Geschäft Oelder Honig zu verkaufen, aber leider waren sich die Imker, die dieses Geschäft durchführen wollten, nicht einig. Josef und Arthur, Vater und Sohn, schaffen es bestens. Bevor wir um 18:00 Uhr gehen wollten, haben wir ein Volk im Lehrbienenstand geöffnet und gesehen, wie das Volk eine Traube gebildet hat. Danach sind wir nach Hause gefahren. Natürlich hat mich Josef mitgenommen.

Bald ist Weihnachten. Josef, Tobias und ich, wünschen allen Mitgliedern des IV-Oelde eine gesegnete Weihnachten und ein Frohes Neues Jahr.

Vahric Melkonyan

 

Heute Morgen 08:30 Uhr hat uns Josef Beck abgeholt, und wir sind nach Lette zum Hotel Westermann gefahren. Der Parkplatz war voll aber im Frühstücksraum waren nur zwei Personen anwesend. Kaum waren wir im Raum, kamen auch die anderen Mitglieder. Tobias war noch nicht anwesend, deshalb haben wir an dem runden Tisch, der für 7 Personen bestimmt war, Platz genommen. Kurz danach kamen Christina und Tobias auch und nahmen Platz an unserem Tisch, an dem meine Frau und ich, Vahric, mit Olga und Josef Beck saßen. Da die Schriftführerin nicht anwesend war, hat Godehard jeden Imker einzeln nach der Völkerzahl gefragt und in seine Liste eingetragen. Das Büffet war schon vorbereitet und der Raum war besetzt mit etwa 30 Personen. Als ich uns bei Godehard angemeldet habe, hatten sich bis dahin nur 6 Personen angemeldet. Ich habe mich sehr gefreut, dass der Saal voll war.

Zum Schluss kam noch Max Beyer und nahm Platz an unserem Tisch. Beim Büffet habe ich Fisch gesucht und gefunden. Mit einem Brötchen und Fisch wollte ich mein Frühstück beenden, aber konnte ich nicht, deshalb habe ich wieder gesündigt und mir noch ein Brötchen mit Fisch geholt, dazu habe ich mehrere Tassen Tee getrunken. Es war sehr viele Leute im Saal, die ich nicht kenne. Alle sind Jungimker, die uns noch nicht bekanntgemacht wurden.

Wir haben uns von 09:00 Uhr bis 11:30 Uhr alle sehr gut miteinander unterhalten, angesprochen wurde auch das Thema Toilette am Lehrbienenstand. Danach haben wir bezahlt und das Lokal verlassen. Josef und Olga haben uns nach Hause gefahren.

Als ich um 14:00 Uhr zum Gartentor am Westring ging sah ich, dass Josef mit seinem Pkw auf mich wartete. Wir sind dann zusammen zum Lehrbienenstand gefahren. Ich sah, dass an mehreren Stellen auf dem Gelände des Lehrbienenstandes kleine Häufchen Sand lagen. Josef sagte mir, dass er dies von der Stadtverwaltung gewünscht hat. Er holte die Schaufel und fing an, den Sand zu verteilen. Ich sollte im Lehrbienenstand sitzen, aber ich wollte helfen. Ich nahm auch den Besen und verteilte den von Josef hingeworfenen Sand ordentlich auf dem Gelände. Kurz danach kam Tobias mit seinem großen Transporter und lud die mitgebrachte Karre ab. Danach versuchte er, Josef zu helfen. Nach halbstündiger Arbeit musste ich mich ausruhen und ging in den Lehrbienenstand. Als ich wieder nach draußen ging, kam Tobias wieder zurück. Er war weggefahren, um eine Schaufel zu holen. Nach zweistündiger Arbeit haben wir eine Kaffeepause gemacht. Josef hat Kaffee, Tee und Kuchen mitgebracht. Die Heizöfen waren an und die Raumtemperatur stieg auf 17-18 Grad. Es war so gemütlich, dass wir nicht gemerkt haben, dass es Draußen dunkel geworden war. Leider waren keine Jungimker zum Lehrbienenstand gekommen, um ihre Kenntnisse zu erweitern. Wir werden diesen Stammtisch der Imker den ganzen Winter über beibehalten, ob die Imker kommen oder nicht, wir drei werden jeden Sonntag den Stammtisch abhalten. Um 18:30 Uhr sind wir nach Hause gefahren. Irgendwann werden wir kommen und die Restarbeit auf dem Gelände erledigen.

Bemerkung: auf allen Bildern bin ich nicht ersichtlich, da ich fotografiert habe.